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Diederich | Korschan | Fortini

Partnerschaft - Steuerberatungsgesellschaft

Unser Büro liegt verkehrsgünstig in Baunatal-Großenritte an der Stadtgrenze von Kassel (Nordhessen) in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A44. Wir freuen uns über Ihren Besuch und Ihr Interesse an uns.

Unsere Leistungen

Hilfsmaßnahmen des Staates zur Bekämpfung der CORONA-KRISE

Update vom 27.03.2020

Sehr geehrte Mandantinnen,
sehr geehrte Mandanten,

inzwischen haben der Bund und die Länder Soforthilfen (u. a. Zuschüsse) für die von der CORONA-KRISE betroffenen Unternehmen beschlossen, über welche wir Sie im Folgenden informieren möchten:

Bund:

Zur Unterstützung der von der Corona-Pandemie wirtschaftlich betroffenen Kleinstunternehmer und Solo-Selbständigen hat die Bundesregierung ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 50 Milliarden Euro beschlossen.

Als finanzielle Soforthilfe sind darin steuerbare Zuschüsse in folgender Höhe vorgesehen:

  • Einmalzahlung bis zu   9.000,00 € für 3 Monate bei bis zu   5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Einmalzahlung bis zu 15.000,00 € für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

Sofern der Vermieter die Miete um mindestens 20 % reduziert, kann der ggf. nicht ausgeschöpfte Zuschuss auch für zwei weitere Monate eingesetzt werden.

Der Zuschuss soll zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Antragsteller und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u. a. durch laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u. ä. dienen.

Weitere Informationen: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunkte-corona-soforthilfe.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Die Antragstellung erfolgt über die jeweiligen Länder bzw. Kommunen.

 

Hessen:

Das Land Hessen hat in seinem Soforthilfeprogramm die Mittel der Bundesregierung mit einem eigenen Zuschuss aufgestockt.

Die Corona-Soforthilfe wird als einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss mit folgenden Beträgen gewährt (inklusive der Bundesförderung):

  • Zuschuss von bis zu 10.000,00 € für 3 Monate bei bis zu   5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu 20.000,00 € für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu 30.000,00 € für 3 Monate bei bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Höhe des Liquiditätsengpasses, der durch die Folgen der Corona-Pandemie entstanden ist.

Weitere Informationen: https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/soforthilfe-und-darlehen-fuer-die-wirtschaft

Die Antragstellung ist spätestens ab Montag, den 30.03.2020 ausschließlich online beim Regierungspräsidium Kassel möglich. Link: http://www.rpkshe.de/coronahilfe/

 

Niedersachsen:

Das Land Niedersachsen hat einen einmaligen Liquiditätszuschuss in folgender Höhe beschlossen, welcher ergänzend zum Bundeszuschuss beantragt werden kann, wobei die Inanspruchnahme von Landes- und Bundesmitteln nicht zu einer Überförderung führen darf:

  • Zuschuss von bis zu   3.000,00 € bei bis zu   5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu   5.000,00 € bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu 10.000,00 € bei bis zu 30 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu 20.000,00 € bei bis zu 49 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

Der Zuschuss kann z. B. für Mietzahlungen oder Zinsverpflichtungen verwendet werden.

Weitere Informationen: https://www.nbank.de/medien/nb-media/Downloads/Arbeitshilfen-Merkbl%C3%A4tter/Merkbl%C3%A4tter-Allgemein/Merkblatt-Hilfsangebote-f%C3%BCr-Unternehmen-in-der-Coronakrise.pdf

Die Antragstellung ist über das Kundenportal der NBank (Investitions- und Förderbank Niedersachsen) möglich.
Link: https://www.nbank.de/Service/Kundenportal/Zugang-zum-Kundenportal/index.jsp

 

Nordrhein-Westfalen:

Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Mittel der Bundesregierung ebenfalls aufgestockt und gewährt folgende direkten Zuschüsse (inklusive der Bundesförderung):

  • Zuschuss von bis zu   9.000,00 € für 3 Monate bei bis zu   5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu 15.000,00 € für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu 25.000,00 € für 3 Monate bei bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

Der Zuschuss wird zur Vermeidung von finanziellen Engpässen und zur Erfüllung der kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen wie z. B. Mieten, Kredite für Betriebsräume und Leasingraten gewährt.

Weitere Informationen: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/nrw-soforthilfe-2020-fuer-kleinbetriebe-freiberufler-solo-selbststaendige-und

Die Antragstellung ist online unter folgendem Link möglich: http://www.wirtschaft.nrw/corona  

 

Thüringen:

Das Land Thüringen gewährt folgende Zuschüsse (inklusive der Bundesförderung bzw. mit Möglichkeit der Aufstockung auf die Bundesförderung):

  • Zuschuss von bis zu   5.000,00 € bei bis zu   5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu 10.000,00 € bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu 20.000,00 € bei bis zu 25 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Zuschuss von bis zu 30.000,00 € bei bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

Die Billigkeitsleistung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Minderung von Schäden durch die Corona-Pandemie gewährt.

Weitere Informationen: https://aufbaubank.de/Foerderprogramme/Soforthilfe-Corona-2020#download

Die Antragstellung erfolgt über die Thüringer Aufbaubank.

Link: https://www.aufbaubank.de/Presse-Aktuelles/Coronavirus-Aktuelle-Informationen-fuer-Unternehmen

Die Soforthilfeprogramme der anderen Bundesländer entnehmen Sie bitte den jeweiligen Websites der einzelnen Landesregierungen.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragstellung und stehen Ihnen bei Rückfragen jederzeit zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

Diederich ∙ Korschan ∙ Fortini
Partnerschaft mbB ∙ Steuerberatungsgesellschaft


Hilfsmaßnahmen des Staates zur Bekämpfung der CORONA-KRISE

Stand: 24.03.2020

Sehr geehrte Mandantinnen, sehr geehrte Mandanten,

die CORONA-KRISE hat uns alle schwer getroffen. Die deutsche Wirtschaft ist nahezu zum Stillstand gekommen. Es heißt jetzt, sich an die Vorgaben der Bundesregierung zu halten, um eine weitere Ausbreitung des CORONA-Virus zu vermeiden. Die Krise kann nur dann überwunden werden, wenn die Wirtschaft ausreichend mit Liquidität versorgt wird.

Oberstes Ziel unserer Gesellschaft/Volkswirtschaft ist daher neben der Entwicklung eines Medikamentes und eines Impfstoffes die Versorgung der Deutschen Wirtschaft mit Liquidität.

Hierzu haben der Bund und die Länder verschiedene Maßnahmen eingeleitet bzw. genehmigt.

Wir möchten Ihnen diese Maßnahmen im Rahmen dieses Newsletters kurz vorstellen und darauf hinweisen, welche Maßnahmen wir für Sie unverzüglich umsetzen können bzw. bereits umgesetzt haben:

1.) Maßnahmen Finanzverwaltung

Für Hessen:

a) Das Hessische Finanzministerium hat über den Finanzminister Herr Schäfer mitgeteilt, dass auf Antrag die Umsatzsteuersondervorauszahlung 2020 für die Dauerfristverlängerung auf 0,00 EUR herabgesetzt werden kann und die bereits entrichtete Umsatzsteuersondervorauszahlung erstattet wird. Dies gilt inzwischen auch für Nordrhein-Westfalen.

b) Verlängerung der Abgabefrist aller Steuererklärungen und Gewinnermittlungen für 2018 für die Fälle, bei denen diese durch einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe erstellt werden. Die Frist endet am 31.05.2020. Desgleichen ist auch die Festsetzung von Verspätungszuschlägen bei Abgabe der ausstehenden Erklärungen bis zum 31. Mai 2020 ausgesetzt.

Bundesweit:

c) Anträge auf zinslose Stundung von Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer bis zum 31.12.2020, sofern Steuerpflichtige nachweislich, unmittelbar und nicht unerheblich von der Krise betroffen sind. Der Antrag ist unter Darlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse zu stellen für die bis zur Antragstellung fälligen oder fällig werdenden Steuern.

d) Die Stundung von Gewerbesteuer ist bei den entsprechenden Gemeinden zu stellen, die für die Erhebung der Gewerbesteuer zuständig sind.

Steuerabzugsbeträge (Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer) können nicht gestundet werden.

e) Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie Herabsetzungsanträge des Gewerbesteuermessbetrags für Vorauszahlungszwecke bis zum 31.12.2020 unter Darlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Der Steuerpflichtige muss für diese Anträge die entstandenen Schäden wertmäßig nicht im Einzelnen nachweisen.

f) Die Finanzverwaltung soll bis zum 31.12.2020 auf Vollstreckungsmaßnahmen für rückständige oder bis zu diesem Zeitpunkt fällig werdende Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer absehen. Voraussetzung ist, dass dem Finanzamt aufgrund Mitteilung des Vollstreckungsschuldners oder auf andere Weise bekannt wird, dass der Vollstreckungsschuldner unmittelbar und nicht unerheblich betroffen ist.

2.) Maßnahmen Sozialversicherungsträger

Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen, wenn die Einziehung mit erheblichen Härten für das Unternehmen verbunden ist und der Anspruch durch die Stundung nicht gefährdet wird. Eine erhebliche Härte liegt vor, wenn das Unternehmen sich in ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten befindet oder durch den Einzug der fälligen Sozialversicherungsabgaben in einen solchen Zustand gerät.

Eine Stundung darf nicht gewährt werden, wenn eine Gefährdung des Anspruchs eintreten würde. Dies ist der Fall, wenn die Zahlungsschwierigkeiten nicht nur vorrübergehend sind oder eine Überschuldung in absehbarer Zeit offensichtlich nicht abgebaut werden kann.

3.) Maßnahmen Arbeitsrecht

a) Kurzarbeitergeld

Kann gewährt werden, wenn Lieferengpässe oder Auftragsrückgänge bestehen, die mit dem Corona-Virus in Verbindung stehen oder behördliche Betriebsschließungen angeordnet werden mit der Folge, dass das Unternehmen seine Produktion/Dienstleistung einstellen muss. Diese Maßnahmen können zu einem Anspruch auf Kurzarbeitergeld für den vom Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten führen.

Die Bundesregierung hat hierzu die Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld erleichtert:

  • Es reicht aus, wenn 10 Prozent der Beschäftigten eines Betriebs vom Arbeitsausfall betroffen sind.
  • Sozialversicherungsbeiträge werden bei Kurzarbeit von der Bundesagentur für Arbeit vollständig erstattet.
  • Kurzarbeitergeld ist auch für Beschäftigte in Zeitarbeit möglich.
  • In Betrieben, in denen Vereinbarungen zu Arbeitsschwankungen genutzt werden, wird auf den Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.

Diese Erleichterungen sind rückwirkend zum 1. März 2020 in Kraft getreten.

Wichtig ist, dass die Kurzarbeit von dem Unternehmen im Bedarfsfall bei der zuständigen Agentur für Arbeit angezeigt wird. Dass kann auch online erfolgen oder per E-Mail. Dazu muss man sich auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit (BA) registrieren: https://anmeldung.arbeitsagentur.de/portal

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld.

b) Infektionsschutzgesetz

Bei Schließung des Betriebes aufgrund von behördlich angeordneter/n Quarantäne/Tätigkeitsverbot des Inhabers oder eines Mitarbeiters (Verdachtsmoment in Quarantäne) kann auf Antrag der Verdienstausfall sowie die nicht gedeckten Betriebsausgaben ersetzt werden. Zuständige Behörde sind in Hessen und Niedersachsen die zuständigen Gesundheitsämter.

4.) Kredite und Bürgschaften

4.1) Kredite

a) Bedingungen für KfW-Unternehmerkredit und ERP-Gründerkredit werden gelockert. Risikoübernahme durch KFW zu 80 % für Betriebsmittelkredite bis 200 Mio. €. 20 % Risikoverbleib bei Hausbank.

b) KfW Kredit für Wachstum steht auch größeren Unternehmen zur Verfügung. Umsatzgröße wurde von 2 Mrd. € auf 5 Mrd. € erhöht, Risikoübernahme KFW von 50 % auf 70 % erhöht. Risikoverbleib Hausbank 30 %.

Die Kredite sind über die Hausbank (Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Geschäftsbanken (Deutsche Bank, CoBK etc.) zu beantragen. Informationen dazu auf www.KfW.de und bei allen Banken und Sparkassen.

 

4.2) Bürgschaften

a) Die Bürgschaftsbanken verdoppeln den Bürgschaftshöchstbetrag auf 2,5 Mio. €. Bürgschaftsbanken können Bürgschaftsentscheidungen bis zu einem Betrag von 250.000 € eigenständig und innerhalb von drei Tagen treffen.

b) Das eigentlich für Unternehmen in strukturschwachen Regionen aufgelegte Großbürgschaftsprogramm wird nun für Unternehmen außerhalb dieser strukturschwachen Region geöffnet.

c) Es sollen Sonderprogramme der KfW für alle Unternehmen aufgelegt werden, die krisenbedingt vorrübergehend in ernsthaften Finanzierungsschwierigkeiten geraten. Die Risikoübernahme soll sogar bei 90 % seitens der KfW liegen.

5.) Zuschüsse

Einzelne Bundesländer (z.B. Bayern, Berlin und Brandenburg) haben bereits Hilfsprogramme für Klein- und Kleinstunternehmen beschlossen.

Die Bundesregierung plant in der Corona-Krise ein Hilfspaket von insgesamt bis zu 50 Milliarden Euro mit Soforthilfen für Solo-Selbstständige und andere Kleinstfirmen. Das Hilfspaket soll zügig auf den Weg gebracht werden. Geplant sind direkte Zuschüsse und Darlehen. Wie die Programme aussehen, soll am 23.03.2020 veröffentlicht werden. Wir werden Sie diesbezüglich informieren.

6.) Maßnahmen Insolvenzrecht

Geplant ist, dass die Insolvenzantragspflicht für die von der Corona-Krise geschädigten Unternehmen zunächst bis zum 30.09.2020 ausgesetzt werden soll.

Was können wir für Sie tun oder haben wir für Sie bereits getan:

  1. Zur Sicherung Ihrer Liquidität haben wir bzw. werden wir für alle Unternehmen, die in Hessen verpflichtet waren, eine Sondervorauszahlung bei der Umsatzsteuer für die Dauerfristverlängerung zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung zu zahlen, die Rückzahlung dieser Sondervorauszahlung beantragen.
  2. Wir werden bei allen fälligen Steuerzahlungsverpflichtungen (Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer), bei denen die Möglichkeit besteht, einen Antrag auf zinslose Stundung bis vorerst zum 31.12.2020 beantragen.
  3. Wir werden eine Stundung Ihrer fälligen Sozialversicherungsbeiträge bei den Krankenkassen beantragen.
  4. Wir werden Ihre quartalsweisen Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbesteuervorauszahlungen auf 0,00 EURO herabsetzen lassen. Sollten Sie dies nicht wünschen, erbitten wir Ihre Nachricht bis zum 20.04.2020.
  5. Parallel werden wir in Abstimmung mit Ihnen, da uns nicht alle notwendigen Informationen vorliegen im Bedarfsfall, Kurzarbeitergeld bei der Bundesagentur für Arbeit für Sie beantragen. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit uns in Verbindung.
  6. Bitte setzen Sie sich, sofern Sie es noch nicht getan haben, mit Ihren Banken und Sparkassen in Verbindung, damit Sie vorerst Überbrückungskredite bzw. ausgeweitete Kontokorrentlinien bekommen, bis die notwendigen von Ihnen zu beantragenden Förderdarlehen ausgezahlt werden.
  7. Wenn die Vorgehensweise zur Beantragung der Zuschüsse veröffentlicht ist, werden wir Sie hierüber informieren und soweit es möglich ist, hierbei unterstützen bzw. soweit  es möglich ist die erforderlichen Anträge für Sie stellen.
  8. Sollten Sie oder Ihre Unternehmen von einem Quarantänefall oder einer Schließung aus infektionsschutzrechtlichen Gründen betroffen sein, unterstützen wir Sie bei den Erstattungsanträgen nach dem Infektionsschutzgesetz bei den entsprechenden Behörden. In Hessen und Niedersachsen sind dies die zuständigen Gesundheitsämter.

Die Punkte 1. , 2. und 3. werden wir ohne, dass Sie etwas veranlassen müssen, für Sie durchführen.

Bei Punkt 4.) melden Sie sich bei uns bis zum 20.04.2020, wenn Sie eine Herabsetzung der anstehenden Vorauszahlungen auf 0,00 € nicht wünschen.

Bei allen anderen Punkten sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wir bitten Sie daher uns bei Bedarf zu kontaktieren.

Aktualisierungen werden wir in unregelmäßigen Abständen an dieser Stelle veröffentlichen.

Bleiben Sie gesund!

Diederich ∙ Korschan ∙ Fortini   
Partnerschaft mbB ∙ Steuerberatungsgesellschaft